Inhalt einer Pflegeanamnese

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Überwachung und Beobachtung:

Die VZ (Puls; Temperatur; RR) werden routinemäßig einmal pro Schicht kontrolliert. An der Pulsoxymetrie wird Sie nur bei und 3 Stunden nach Erythrozyten- bzw. Thrombozytenkonzentraten überwacht. Die Monitorgrenzen sind bei O²-Sättigung auf 91% eingestellt. Der Abbo wird routinemäßig min. 2-Mal p. Schicht auf Rötungen, Schwellungen oder Druckschmerz angeguckt. Der Verband wird min. alle zwei Tage gewechselt. An einigen Körperstellen hat Frau Mustermanns Rötungen die allerdings nicht schmerzhaft sind und laut Mustermann kommen und gehen, diese werden nicht behandelt, sondern nur beobachtet. Bei Chemotherapie hat sie eine 2/3 Bilanz.

Ernährung/Trinken:

Mustermann trinkt sehr wenig einen knappen Liter schafft Sie nur selten, ihr Lieblingsessen ist Spaghetti Bolognese oder mit Spinat dieses lässt sie sich auf Station dann auch täglich kochen. Des weitern mag Sie Naturjoghurt mit Früchten. Am liebsten trinkt sie ungesüßten Kräutertee mit  frischen Kräutern oder Fruchtsäfte. Es liegt keine AA von einer zu erreichenden Trinkmenge vor. Außerdem bekommt sie normales Essen „Ohne Rohes“.

Ausscheidung:

Frau Mustermann setzt unauffälligen Stuhl, einmal, ca. alle 2 Tage ab. Sie hat  klaren pathologischen Urin.

Körperpflege:

Man muss Frau Mustermann spätestens am zweiten Tag zum duschen anregen, da sie von alleine meist nicht duschen geht. Es sind keine Allergien bekannt. Sie führt Mund- und Zahnpflege nach Aufforderung alleine durch.

Lagerung/Schlaf/Mobilisation:

Mustermann geht frühestens gegen Mitternacht ins Bett, meist bleibt sie länger auf. Dementsprechend steht sie auch erst gegen 10. Uhr auf. In Bauchlage fühlt Sie sich am wohlsten. Wenn ihr Freund bzw. Familienangehörige nicht da sind bleibt Sie im Zimmer und bewegt sich nicht viel.

Hygiene:

Vor zehn Tagen wurde ein Exanthem rechts neben dem Nabel diagnostiziert, dieses wurde 14 Tage lang antibiotisch behandelt. Zur dadurch verschobenen Chemotherapie kam Sie dann planmäßig wieder, beim Aufnahmegespräch stellte sich heraus dass sie einen Vaginalpilz hat. Dieser wird nun weitere 14 Tage antibiotisch behandelt.

Psychosoziale Situation:

Der Vater wurde erst vor kurzem aus der JVA wieder entlassen, zur Mutter hat Mustermann keinen sehr guten Kontakt, da diese den Vater wieder aufgenommen hat obwohl  Mustermann dagegen war. Die Mutter bekommt Frührente da Sie durch einen schweren Bandscheibenvorfall nicht mehr arbeiten kann. Sie hat noch 4 ältere Brüder zu denen Sie ein recht gutes Verhältnis hat, jedoch nur selten sieht da diese weiter entfernt wohnen. Ihr Freund (39) ist momentan der Anker in ihrem Leben, er versucht sie täglich zu besuchen. Mustermann kommt mittlerweile mit ihrer Erkrankung gut zurecht, sie ist allerdings sehr Schweigsam und recht schüchtern wenn ihr Freund nicht dabei ist. Die gesamte Familie raucht, Mustermann raucht seit fünf Jahren min. 20 Zigaretten am Tag. Tagsüber guckt Sie fern oder ist im Internet.

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