Nachsorge Brustkrebs

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Für Frauen mit einer Brustkrebs-Erkrankung ist nach einer erfolgreichen Behandlung die Nachsorge Brustkrebs von enorm hoher Bedeutung. Sie soll schließlich verhindern, dass die tückische Krankheit wiederkommt oder sich durch Metastasen in einem anderen Teil des Körpers bemerkbar macht.

Die Nachsorge Brustkrebs umfasst verschiedene Punkte, die alle für die endgültige Genesung eine große Rolle spielen. Sie beginnt meist nach der abgeschlossenen Bestrahlung bei Brustkrebs. Anfangs steht zunächst die Rehabilitation im Vordergrund. Sie soll der Patientin helfen, nach der schweren Zeit wieder in den Alltag zu finden. Diese Rehabilitation kann nicht nur ambulant, sondern auch stationär in sogenannten Nachsorgekliniken erfolgen. Sie umfasst nicht nur gesundheitsvorsorgende Maßnahmen, sondern auch bei Bedarf eine psychoonkologische Betreuung, spezielle Reha-Sportangebote sowie eine ausführliche Ernährungsberatung.

Natürlich dient die Nachsorge Brustkrebs aber vor allem dem Zweck, Veränderungen am Körper rechtzeitig zu erkennen und Nebenwirkungen und Spätfolgen der Behandlung zu verhindern. Dafür sind selbstverständlich regelmäßige Besuche beim Arzt erforderlich. Diese Termine sollten auch nach Möglichkeit peinlich genau eingehalten werden. Vor der Untersuchung wird der Arzt mit der Patientin zunächst ein ausführliches Gespräch führen, um sich ein Bild vom psychischen und physischen Gesamtzustand der Frau zu machen. Um Brustkrebs erkennen zu können, ist natürlich auch eine gründliche Tastuntersuchung notwendig. Dabei geht es nicht nur darum, Veränderungen an den Brüsten festzustellen, sondern auch um die Untersuchung der Lymphdrüsen, die nach einer Operation bisweilen einen Lymphstau verursachen können.

Mammographie und deren Verbindung zum Thema  Nachsorge Brustkrebs

Natürlich müssen bei der Nachsorge Brustkrebs auch in regelmäßigen Abständen Mammografien durchgeführt werden. Sie sind ein wichtiges Hilfsmittel, um Brustkrebs erkennen zu können. Zwar werden auch immer wieder mal Ultraschalluntersuchungen auf der Tagesordnung stehen, eine Mammografie ist und bleibt aber dennoch das sicherste Mittel für eine gründliche Untersuchung zum Thema Nachsorge Brustkrebs

Die Abstände der Untersuchungen hängen ganz vom Schweregrad der überstandenen Krankheit ab. Sie sollten innerhalb der ersten fünf Jahre aber auf jeden Fall mehrmals jährlich erfolgen. Zwischen dem sechsten und dem zehnten Jahr nach der Erkrankung wird meist einmal pro Jahr untersucht. Da im Behandlungsverlauf in den meisten Fällen eine Bestrahlung bei Brustkrebs angewendet wird, muss bei der Nachsorge auch auf eventuelle Spätfolgen dieser Strahlentherapie geachtet werden.

Zu einer gründlichen Nachsorge Brustkrebs gehört aber auch ein hohes Maß an Eigenverantwortung. Die betroffenen Frauen müssen sorgsam auf ihren Körper achten und lernen, auch kleine Veränderungen zu registrieren. Treten Symptome auf wie Hautveränderungen, tastbare Knoten, körperliche Abgeschlagenheit oder unerklärliche Schmerzen, sollte sofort ein Arzt aufgesucht werden.

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