Enterohämorrhagische E. coli (EHEC)

Enterohämorrhagische EDie in den Medien der letzten Tage verstärkt in den Mittelpunkt gerückte “neue” Therapie der aggressiven Infektion mit EHEC weckt bei Betroffenen, ihren Angehörigen und den behandelnden Ärzten Hoffnung. Das Medikament wurde unter massgeblicher Beteiligung der Universität Innsbruck entwickelt.

Kernpunkt des Forschungsansatzes war die Tatsache, dass bei der Infektion mit EHEC  letztlich Immunsystemreaktionen die Gewebsdestruktionen der Niere mit den bekannten  schweren Komplikationen bis hin zum letalen Ausgang im Nierenversagen bedingen. EHEC-Infektionen können offensichtlich dazu führen, dass das Komplementsystem unkontrolliert und überschießend reagiert.

Das jetzt im Rahmen der EHEC-Infektionen angewandte Medikament (Eculizumab) hat sich schon seit Jahren bei der Behandlung der paroxysmalen nächtlichen Hämoglobinurie bewährt. Auch bei dieser Erkrankung ist das Komplementsystem ursächlich beteiligt.

Eculizumab greift in die Aktivierungsvorgänge des Komplementsystems ein und reduziert bzw. verhindert die beschriebene überschießende Reaktion mit Zerstörung der roten Blutkörperchen.

Als unerwünschte Wirkungen des Medikamentes werden vor allem Übelkeit, Fieber, Kopfschmerzen erwähnt.

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