EHEC

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Ein Jahr ist es nun bereits her, seit die gefährliche EHEC-Epidemie Deutschland in Atem hielt. Nach einigen Wochen flaute die Anzahl der Neuerkrankungen ab und man hörte nicht mehr viel davon.

Doch im Winter 2011/12 gab es wieder einige neue Fälle und vor kurzem starb ein sechsjähriges Mädchen, allerdings an einem anderen EHEC-Erreger als jenem, der die Massenerkrankung im letzten Jahr auslöste. Als Ausgangspunkt aller Ansteckungen wurden damals Sprossen ermittelt, die aus Bockshornkleesamen gezogen worden waren. Diesmal konnte die Quelle der Infektion nicht gefunden werden.

Die Krankheit ist nach wie vor bedrohlich, bei einem schweren Verlauf kann es zu akutem Nierenversagen und zu Blutarmut kommen, oder sie kann tödlich enden.

Was kann man also tun und wie sich schützen?

Dazu muss man zuerst fragen, wie EHEC übertragen wird. Der Erreger ist eine spezielle Bakterienart, die in Tierausscheidungen, vor allem von landwirtschaftlichen Nutztieren, vorkommt.

Deshalb ist es wichtig, sich nach jedem Umgang mit Tieren gründlich die Hände zu waschen, damit die Bakterien nicht in den Mund gelangen können. Aus dem gleichen Grund ist es ratsam, rohes Obst und Gemüse vor dem Verzehr immer gut abzuspülen. Durch Düngung oder Gülleausbringung kann sich der Krankheitskeim auf dem Feld oder in der Plantage verbreitet haben. Obst kann man schälen und manche Gemüse, wie Gurken, ebenfalls.

Ansonsten das Gemüse gut garen, damit werden die Keime zuverlässig vernichtet. Verzichten braucht man auf keine Obst-und Gemüseart, auch Sprossen können gegessen werden, wenn sie vorher gut gereinigt werden. Man kann Sprossen auch selbst auskeimen lassen, sogar ganz ohne Erde auf nassem Zellstoff. Bei abgepackten Salaten und ähnlichen Erzeugnissen aus dem Supermarkt, sollte man sich besser nicht darauf verlassen, dass diese keimfrei sind.

Übertragung von Mensch zu Mensch

Die Übertragung kann jedoch auch von Mensch zu Mensch erfolgen, wenn die Bakterien sich an den Händen befinden oder über die Toilette verbreitet werden. In der Küche ist peinliche Sauberkeit gefragt. Gefäße, Besteck, Töpfe und Zubereitungsflächen nach jedem Gebrauch gut reinigen, vor allem aber Schwämme und Wischlappen oft erneuern. Wischtücher und Handtücher gibt es in kochfesten Varianten, so dass sie nach Benutzung bei 95 Grad gewaschen werden können, um alle Keime garantiert abzutöten.

Wenn trotz aller Vorsicht Bauchschmerzen und Durchfall auftreten, sollte man den Verlauf der Infektion genau beobachten. EHEC ist zu erkennen an wässrigem oder blutigem Durchfall. In diesem Fall besser so schnell wie möglich einen Arzt aufsuchen. Besonders im Auslandsurlaub ist Vorsicht geboten bei Speisen, die im Straßenverkauf angeboten werden. Mit Aufmerksamkeit und ausreichender Hygiene ist es möglich, eine Ansteckung weitestgehend zu vermeiden.

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