Brustkrebs Therapie

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Es existieren eine Reihe hormonbezogene Risikofaktoren, wie beispielsweise ein erhöhter Östrogenspiegel, eine früh eingesetzte Regelblutung, später Beginn der Wechseljahre, Kinderlosigkeit (sog. Nulliparität) oder fortgeschrittenes Alter bei der ersten Geburt. Mit höherem Lebensalter sowie einem Brustkrebsfall in der Familie erhöht sich das Erkrankungsrisiko. Auch die negative Wirkung von regelmäßigem Tabak- und Alkoholkonsum, sowie Übergewicht ist mittlerweile anerkannt und werden bei der Brustkrebs Therapie berücksichtigt.

Risikomindernd gelten ausgetragene Schwangerschaften, mehrere Geburten und langes Stillen. Die Wirkung von regelmäßigen sportlichen Aktivitäten auf die Regulierung von Bewegungsmangel und Übergewicht gilt ebenfalls als gute Vorsorgemaßnahme der Brustkrebs Therapie.

Brustkrebs Therapie, konventionelle schulmedizinische Behandlung

Zunächst sollte für die Brustkrebs Therapie überhaupt festgestellt werden, ob das Karzinom bereits Metastasen gebildet hat. Diese können zum Beispiel über die Lymphflüssigkeit in die benachbarten Lymphknoten gelangen und andere Organe befallen. Zu diesem Zweck dient der sogenannte Wächterlymphknoten, der von der abfließenden Lymphflüssigkeit des Tumors zuerst betroffen ist. Ist er nicht befallen ist eine weitere Metastasenbildung unwahrscheinlich. Bei einer bestätigten Ausbreitung können Röntgenaufnahmen der Lunge und Ultraschalluntersuchungen des Bauches sinnvoll sein. Meist wird auch eine Untersuchung des Tumors selbst hinsichtlich seiner Beschaffenheit, insbesondere das Vorkommen von Hormonrezeptoren, durchgeführt. Auf Grundlage dieses Ergebnisses können Hormontherapien das Wachstum der bösartigen Zellen reduzieren.

Die Form der Brustkrebs Therapie ist abhängig von der Größe und Ausbreitung des Tumors sowie der Beschaffenheit der Tumorzellen. Grundsätzlich erfolgt eine lokale operative Entfernung des befallenen Gewebes. Im Falle einer fortgeschrittenen Ausbreitung müssen weitere Lymphknoten bis in die Achselhöhle entnommen werden. Die früher oft praktizierte radikale Abnahme einer Brust wird heute nur noch bei besonders großen Tumoren durchgeführt.

Eine Nachbestrahlung soll dem Wiederauftreten des Tumors entgegenwirken. Sie wird unterstützt von Medikamenten, die das Wachstum von Krebszellen hemmen (sog. Zytostatika, zum Beispiel Herceptin), oder Hormonen. Eine länger andauernde Hormonbehandlung kann allerdings das Risiko für einen bösartigen Tumor in der Gebärmutterschleimhaut steigern. Chemotherapie wird meist nur unterstützend bei der Brustkrebs Therapie eingesetzt.

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